Stadtwerke

Das FlexTicket ermöglicht Fahrgästen noch mehr Flexibilität bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Dieses neue Angebot ist auch in der Dortmunder Ticket-App „DOtick“ erhältlich, wie das Verkehrsunternehmen DSW21 mitteilt. Das Ticket gibt‘s in den Varianten Flex25 und Flex35. Die Fahrgäste zahlen dabei jeweils einen festen Grundbetrag von monatlich 3,90 Euro bzw. 8,90 Euro und haben dann 30 Tage lang Zugriff auf beliebig viele rabattierte EinzelTickets. Dieses Preis-Modell ist somit an die bekannte Bahncard angelehnt.

Im vergangenen Jahr haben insgesamt 1.692.960 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Das waren 39 Prozent mehr als im Jahr 2020. Besonders beliebt: Kattowitz, Palma de Mallorca und Bukarest. Pandemiebedingt konnte der Flughafen noch nicht wieder an die Passagierzahlen des Rekordjahres 2019 anknüpfen. Damals starteten oder beendeten rund 2,7 Millionen Fluggäste ihre Reise in Dortmund.

Nach einer »Nullrunde« im zurückliegenden Jahr wird der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zu dem auch DSW21 gehört, die Preise zum 1. Januar um durchschnittlich 1,7 % anpassen. Der VRR reagiert damit auf steigende Energie- und Beschaffungskosten aber auch den finanziellen Druck durch die Corona-Pandemie. Vor dem Hintergrund des Beitrags, den der ÖPNV zum Erreichen der Klimaziele leisten soll, fällt die Preisanpassung dennoch moderat aus.

Am 21.12.21 ist der 21 Zootag – powered by 21. Freier Eintritt für jeden Besucher (2G) an diesem Tag für alle Zoo- und Tierliebhaber. Grund ist der Abschluss des Markenjahres der Unternehmen der Infrastruktur mit der 21.

Manchmal sind zwei Partner einfach füreinander geschaffen. Auf den BVB und die Dortmunder Stadtwerke AG – DSW21 trifft das unstrittig zu. Dass die beiden Platzhirsche ihre faktisch seit Jahrzehnten und vertraglich seit Beginn des DSW-Markenjahres 2021 bestehende Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema „Nachhaltigkeit“ nun bis Ende der Saison 2023/24 verlängern, ist da irgendwie nur logisch. Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21, und BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer besiegelten jetzt die Fortsetzung.

Ab sofort steht der Impfsaal21 allen Bürger*innen ab 18 Jahren offen. Voraussetzung für das Boostern ist allerdings, dass der Termin der Zweitimpfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Die von der NRW-Landesregierung eingeräumte Option, sich schon nach vier Wochen boostern zu lassen, wird im Impfsaal21 (zunächst) nicht umgesetzt. Unter 30-Jährige werden mit BioNTech, über 30-Jährige mit Moderna geimpft.

Ab Nikolaus bietet DSW21 zusammen mit Prävent Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen
für Beschäftigte der 21-Gruppe und deren Angehörige an – Auch der Test-Bus ist wieder unterwegs

DSW21 bringt das Deutsche Fußballmuseum jetzt in (beinahe) jede Ecke des Dortmunder Stadtgebiets. In Zusammenarbeit sind zwei spektakulär beklebte Stadtbahnen zu historischen Fußballmomenten aus den Jahren 1954 und 2014 entstanden. Die offizielle Ausfahrt vom Betriebshof in Dorstfeld erfolgte am Donnerstag (2.12.). Nächster Halt: Gänsehaut!

Das Containerterminal am Osnabrücker Hafen hat den Probebetrieb aufgenommen. In der Anlage werden seit Anfang November die ersten Container zwischen Straße und Schiene umgeschlagen und Abläufe getestet. Eigentümerin der Anlage ist eine Tochtergesellschaft der Osnabrücker und Dortmunder Stadtwerke (DSW21), Betreiberin ist die Container Osnabrück GmbH (CTOS).

Zu Beginn der Jurysitzung waren es noch vier dicke Kladden mit mehreren Dutzend Bewerbungen. Am Ende war es eine Liste mit 31 Preisträgern. Dazwischen lagen schwierige Abwägungen und Entscheidungen – denn in einem Punkt war sich das prominent besetzte Expertengremium einig: Die Qualität der Projekte, die im Rahmen des DSW21-Förderwettbewerbs #dortMUT miteinander um Fördermittel konkurrierten, war auch bei der zweiten Auflage wieder enorm hoch. Und die Bandbreite riesig.

(1) 2 3 ... 9 10 11