Stadtleben
Die positiven Nachrichten vom Dortmunder Flughafen reißen einfach nicht ab! Nicht genug damit, dass der Airport einen Passagierrekord nach dem anderen meldet und auch in den Herbstferien wieder Top-Zahlen registrierte. Künftig kann er auch noch einen großen Wunsch vieler Menschen aus Dortmund und der ganzen Region erfüllen: Ab 19. Dezember fliegt die türkische Pegasus Airlines dreimal in der Woche den Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen an. Tickets für die neue Verbindung sind bereits jetzt über Pegasus Airlines buchbar.
Sei es als Zieldestination oder als Zwischenstopp: Die Streckenerweiterung eröffnet Passagieren ganz neue Möglichkeiten und markiert eine bedeutende Entwicklung für den Dortmunder Flughafen. Gelegen im kleinasiatischen Teil Istanbuls, östlich vom Bosporus, fertigte Sabiha Gökçen, drittgrößter Verkehrsflughafen der Türkei und als solcher ein wichtiges Drehkreuz mit zahllosen Anschlussmöglichkeiten, mehr als 30 Millionen Passagiere ab.
Der Dortmunder Flughafen freut sich, die größte türkische Metropole ins Destinationsangebot aufnehmen zu können: „Im Ruhrgebiet ist Istanbul eines der nachgefragtesten Flugziele und ein Touristenmagnet für Reisefreudige aus der ganzen Welt“, teilt Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, mit. „Durch die neue Verbindung können unsere Fluggäste zum einen diese faszinierende Millionenstadt kennenlernen und zum anderen per Weiterflug Destinationen in der ganzen Welt bereisen.“
Erfreulich auch die Zahlen, die der Flughafen für die 14-tägigen Herbstferien in NRW meldet. Mit 110.000 Reisenden hatte er gerechnet – 135.108 Reisende waren es am Ende. 25.000 mehr als geplant und vier Prozent mehr als im bereits starken Herbst 2022. Beliebteste Ziele waren die Mittelmeerdestinationen Palma de Mallorca (13.694 Passagiere) und Antalya (5.815) sowie Kattowitz (17.465) und Danzig (6.960) in Polen.
Der gegenwärtige Trend schürt bei Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber die Zuversicht für den statistischen »Kassensturz«: „Wir steuern auf einem Kurs, der uns hoffen lässt, dass wir das Jahresziel von 2,6 Millionen Passagieren sogar deutlich überbieten werden.“