Stadtleben

10 Jahre Phoenix-See: Guntram Pehlke erinnert sich, wie alles begann. Am 9. Mai 2011 wurde der Phoenix-See geflutet. Ein Projekt, von dem viele Dortmunder*innen anfangs dachten, es sei eine Schnapsidee und ein Rohrkrepierer. Zehn Jahre später sind sie eines Besseren belehrt.

DSW21 und der Jugendring setzen ihre Zusammenarbeit für Demokratie und Menschenrechte fort. Als unübersehbares Zeichen dieser Kooperation ist seit 2019 eine vom Jugendring gestaltete Stadtbahn im Dortmunder Liniennetz unterwegs – die sogenannte „Gedenkbahn“. Jetzt wurde der Wagen mit ganz neuen Motivfolien beklebt und am Samstag, 8. Mai, dem 76. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, offiziell auf die Strecke geschickt.

In dieser Spezialfolge unserer Entdeckertour begleitet Melina BVB-Legende Norbert Dickel zu seinen Lieblingsorten. Soviel vorweg: Das Stadion gehört natürlich dazu. Sein Platz als Stadionsprecher des BVB sowie sein gläsernes Studio fürs Internet-Radio und den BBVB-Talk zählt er zu seinen Favoriten. Und beim Golf auf Dortmunds anspruchvollem Platz unweit der Hohensyburg geht es auch grün zu.

Das Unternehmen Asphaltkind aus Dortmund beschäftigt sich mit nachhaltigen Werkstoffen und stellt bspw. aus Flachs Produkte wie eine Dachbox fürs Auto her, für die sonst auf Kunststoff oder Carbon zurückgegriffen werden würde.

Was die Wasserwirtschaft tut, damit wir auch morgen gut und sicher mit Leitungswasser versorgt werden, erklärt uns Martin Weyand vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in der aktuellen Folge unseres Podcasts. Einige der Fragen lauten: Wie sicher ist unsere Wasserversorgung? Welche Rolle spielen Talsperren? Wo kommt unser Leitungswasser her? Warum gab es in vergangenen Sommern Aufrufe, Wasser zu sparen?
Gibt es durch die Klimakrise Herausforderungen für die Wasserwirtschaft? Wird es perspektivisch Wasserknappheit in Deutschland geben und was muss passieren?  Müssen neue Talsperren oder Pipelines gebaut werden?

Die Verkehrsmeister*innen stellen einen möglichst störungsfreien Betrieb sicher. Sie sind mit ihren Einsatzfahrzeugen überall in Dortmund unterwegs und sind auch Bindeglied zwischen Fahrer*innen, Leitstelle und weiteren Akteuren. Eine neue Folge unserer Serie "Stefan auf Achse".

Die Mieter*innen der vier DOGEWO21-Häuser in der Leinbergerstr. 2-8 können ihre Wohnungen barrierefrei erreichen. Möglich ist das durch neue Aufzugsanlagen in vier Häusern. Sogenannte Durchlader, deren Türen sich zu beiden Seiten öffnen, sorgen jetzt für den nötigen Komfort. Vor dem Umbau starteten die Aufzüge im Hochparterre, das bislang nur über mehrere Stufen erreichbar war. Durch Schaffung einer zusätzlichen Haltestelle auf Ebene der Haustür können die Mieter*innen ohne Treppensteigen in die 48 Wohnungen gelangen. Davon profitieren alle Mieter*innen.

Auch im Außenbereich sind Umbaumaßnahmen durchgeführt worden. Hier hat das Wohnungsunternehmen Stufen vor den Hauseingängen entfernt und ebenerdig angelegt. Außerdem wurden die Wege erneuert und abgeflacht, sodass der Zugang zu den Häusern auch mit Rollator oder Rollstuhl einfacher ist. Zusätzlich wurde ein barrierefreier Zugang vom Parkplatz zu den Häusern geschaffen.

"Ohne Wasserstoff werden wir eine vollständige Klimaneutralität nicht erreichen", sagt Volker Lindner. Der Vorsitzende des Vereins h2-netzwerk-ruhr aus Herten erklärt in dieser Folge unserer Umdenken-Serie, welche Rolle Wasserstoff bei der Energiewende und gerade in den Bereichen Mobilität und Industrie hat. In der Serie "Umdenken" porträtieren wir Menschen, die sich mit den großen Zukunftsfragen schon heute im Kleinen beschäftigen.

Was eine Blockchain ist und was sie leisten kann, erklärt in dieser Podcast-Folge Prof. Michael Henke vom Frauenhofer-Institut IML, der als Verbundskoordinator zur Zeit das Europäische Blockchain Institut in Dortmund mit aufbaut. Im Gespräch geht Moderator Michael Westerhoff der Frage nach, wie Blockchains künftig unser Leben beeinflussen werden.

Anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus (15. bis 28. März) hat die Organisation „BackUp“ eine Kampagne gestartet. „Melde rechte Gewalt!“ heißt sie – und wird von DSW21 unterstützt. BackUp berät und unterstützt Betroffene von extrem rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Westfalen-Lippe. Im Rahmen der Kampagne sollen jetzt ganz gezielt öffentliche Räume genutzt werden, um mehr (potenziell) betroffene Menschen zu erreichen und zu unterstützen.
 
Seit dem heutigen Montag hängen in Bussen und Bahnen und Aushangkästen von DSW21Plakate mit dem Titel der Kampagne „Melde rechte Gewalt“ in diversen Sprachen. Auch die Rückseite des aktuellen DSW21-Magazins „einundzwanzig“, das am Wochenende wieder kostenlos an alle Dortmunder Haushalte verteilt wurde, zeigt das Kampagnenmotiv.

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