Dortmunder Stadtwerke AG

Wie kommt ihr zum Stadion?

21 und BVB arbeiten als Nachhaltigkeitspartner am grünen Spieltag. In der Zukunft soll und muss die Belastung von Dortmund durch den An- und Abreiseverkehr der Fans reduziert werden. Jeder Fan zählt. Um die Maßnahmen planen zu können, veranstalten BVB und 21 regelmäßig Verkehrszählungen. Vor Ort an den Parkplätzen, anhand der Tickets für den ÖPNV sowie der Auslastung der Fahrradabstellanlagen.

Das präziseste Instrument aber ist die Selbstauskunft der Fans über den Fragebogen zur Mobilität. Kilometergenaue Angaben zu den genutzen Verkehrsmitteln helfen enorm, die CO2-Bilanz auch unter den Aspekten, Carsharing, Radnutzung und E-Mobilität immer wieder neu zu berechnen.

Deshalb zählen 21 und der BVB regelmäßig an den Parkplätzen rund um den Signal Iduna-Park die Pkws und Insassen pro Auto. Zusätzlich rufen 21 und der BVB alle Fans auf, sich bei der Mobilitätsumfrage zu beteilgen. Nach Stuttgart (2022) und Augsburg (2024) ermitteln wir hieraus zum Start der Saison 24/25 ein neues Emissionsmodell, welches als Grundlage für weitere Überlegungen genutzt werden kann. Starker Faktor sind zusätzliche radfahrende Fans sowie Laufwege zum Stadion - hier dient auch die EM mit ihrem Konzept als Ideengeber für den grünen Spieltg in Dortmund.

Fußball wird wieder grün

Zum Anfang der Bundesliga waren Fahrrad und Fußwege zum Stadion die Regel. Mit dem Autoboom ab den 80er Jahren wurde dann das Stadion mit den großen Parkplätzen drumherum zum üblichen Bild - oft außerhalb der Städte. Im schlimmsten Fall fahren alle Fans alleine im eigenen Auto (Verbrenner) zum Stadion. Das ist aber nur der schlimmste anzunehmende Fall. In der Regel nehmen Fans andere Fans im Auto mit, in Städten mit ÖPNV-Angeboten zum Stadion reist eine überwiegende Zahl mit Bus und Bahn an. Aber auch Fahrrad und Fußwege zählen, denn sie sind besonders nachhaltig.

Aus dem Modell (X = alle fahren im eigenen Pkw)  und dem Modal-Split (Anteil ÖPNV) haben 21 und BVB die erste CO2-Bilanz berechnet. Dieses Ergebnis wurde danach anhand der Umfrageergebnisse der Fans 2022 (gegen Stuttgart) und einer Hochrechnung in das Modell geschärft. Und nun 2024 geht es weiter - die Fragen lauten:

Steigen noch mehr Fans aufs Rad oder den Fußweg oder den ÖPNV um? Erhöht sich die Zahl der Fans pro Pkw? Wird die Anzahl der E-Autos unter den Pkw nennenswert in der Fananreise?

Diese Fragen könnt nur ihr - die Fans - beantworten. Darum ist es wichtig, dass so viele wie möglich mitmachen. Nur mit jedem Einzelnen wird es grüner.

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