Stadtwerke

Ingbert Liebing informiert sich über Stadtentwicklungsprojekte

VKU-Chef besucht Dortmunder Stadtwerke

Ingbert Liebing informiert sich über Stadtentwicklungsprojekte

Ein Stadtsee auf einer ehemaligen Stahlwerksfläche und ein neu entstehendes Hafen-Quartier mit digitaler Ausrichtung: Bei seinem Besuch bei den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) hat sich der Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing, unter anderem über die Stadtentwicklungsprojekte in der Westfalenmetropole informiert. „Es ist beeindruckend, wie selbstverständlich DSW21 herausfordernde Projekte anpackt und souverän zum Erfolg führt. Nachhaltige Stadtentwicklung ist ein wichtiger Teil moderner Daseinsvorsorge und des Klimaschutzes. Sobald dieser Grundsatz in der Praxis gelebt wird, dann bieten sich einer Stadt einmalige Chancen. Auch das kann man gut in Dortmund sehen“, so Liebing.
Der DSW21-Vorstandsvorsitzende und VKU-Vizepräsident Guntram Pehlke führte seinen Gast aus Berlin zu einem der schillerndsten Stadtprojekte der vergangenen Jahrzehnte. Am PHOENIX See, dem 24 Hektar großem Gewässer auf einer ehemaligen Stahlwerksfläche, konnte dieser nachvollziehen, wie Arbeiten und Wohnen am Wasser stimmig in Einklang gebracht worden sind. DSW21 entwickelte neben Hafenbecken und Grünflächen auch eine hochwertige Wohn- und Gewerbefläche. „Für unsere Stadt und ihre Bürger*innen stemmen wir Projekte, an die sich andere nicht herantrauen“, so Guntram Pehlke dazu.

Auch das neu entstehende Hafenquartier nahm Ingbert Liebing bei seiner Stippvisite in Augenschein. d-Port21, ein gemeinsames Tochterunternehmen von DSW21 und Dortmunder Hafen AG, zeichnet hier für die städtebauliche Entwicklung eines rund 10 Hektar großen Areals verantwortlich.  Digital, modern, zukunftsfähig: In enger Zusammenarbeit mit der Stadt wird eine Umgebung für Büro, Bildung und Gewerbe geschaffen, die hafennah auch die neuen digitalen Bereiche der Logistik und zuarbeitender Gewerbe bündelt.
Zum Abschluss informierte sich Liebing über die aktuelle Lage des Dortmunder Flughafens. Dort hatte kürzlich die ungarische Airline Wizz-Air ihre erste deutsche Base mit drei stationierten Airbus A320 eröffnet. Damit gehen 18 neu angeflogene Ziele und ein Passagiervolumen pro Jahr von etwa einer Million einher. Pehlke: „Die neue Base belegt, dass der Airport trotz Corona ein klares Wachstumspotenzial und damit gute Zukunftsperspektiven besitzt.“