Lebensräume - Aufgabe der 21er Unternehmen

Lebensraum für Morgen

Städte verändern sich. Haushalte richten sich mit neuen Farben und Möbeln ein, aus Kinderzimmern werden Hobbyräume. In Dortmund sind sehr große Areale für neue Nutzungen freigeworden. Das beeindruckendste Beispiel ist der PhoenixSee. An einem Platz an dem früher im Stadtteil eines der größten Stahlwerke stand, lädt ein Freizeitsee nun zum Bummel an der Hafenpromenade ein. Umgeben von Büro und Wohnhäusern ist der PhoenixSee ein projekt mit internationaler Strahlkraft. Aber auch die ehemaligen riesigen Areale der Rheinarmee (Stadtkrone Ost und Hohenbuschei) hat der Konzern 21 zu einem völlig neuen Gesicht verholfen.

Hier wohnt und lebt man

Der PhoenixSee ist sicherlich einer der Lieblingsplätze der Dortmunder. Ein See mitten in Hörde, unweit der City. Hier gibt es einen über 3 Kilometer langen Rundweg, einen separaten Inliner- und Radweg, Bootstege, eine Aussichtsplattform sowie Restaurants, Eisläden und Kaffeebars. Rund um den See gibt es Bürogebäude, neue Firmen der Microtechnologie, Ärzte, die Sparkassenakadmie und viele andere Firmen vom Maßschneider bis zum Spielerberater. Dazu ein individueller Wohnstil der frei geplanten Häuser zusammen mit Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern angrenzend an das aktuellste Neubauprojekt im sozialen Wohnungsbau gebaut von DOGEWO21 direkt im südlichen Bereich zwischen See und Hermannstraße.
Moderne Stadtarchitektur wird am Phoenixsee erlebbar.

Dagobert und DOKOM21

Die Stadtkrone Ost war einst das Areal der britischen Rheinarmee mit eigenen Straßen, Geschäften, Wohnhäusern und allen militärischen Gebäuden und Einrichtungen. Nach dem Wegzug der Armee wurde das riesige Gelände durch den Konzern 21 baureif gemacht und für neue Nutzungen bereitgestellt. Dabei wird bis heute auf die stimmige Struktur geachtet, Bürogebäude Richtung Norden schirmen die B1 ab und laufen in Richtung Süden mit individuellem Wohnbau aus. Die Höhepunkte der Stadtkrone Ost-Ansiedlungen sind sicherlich der umfangreich gesicherte Geldspeicher der Bundesbank, der Neubau der ADAC-Verwaltung, das Hilton-Hotel, die neue Continentale-Hauptverwaltung sowie die Bürogebäude für Firmen der Digitalkommunikation.Hierzu gehört auch der Hauptsitz von DOKOM21.

Hier geht es rund

Hohenbuschei ist ein riesiges Areal, das ebenfalls mal der britischen Rheinarmee unterstand. Bis heute ist der große und renommierte Golfclub St. Barbara´s der Engländer ein prägendes Merkmal dieser Fläche. Der Konzern 21 hat die gesamte restliche Fläche gekauft und zu einem neuen Wohn- und Büroareal entwickelt. Besonders prägend ist aber das neue Trainingszentrum des BVB09 auf Hohenbuschei. Modernste Trainingsplätze und Gebäude bilden ein erstklassiges Trainingszentrum in zentraler und doch ruhiger Lage. Dies gilt auch für die begehrten Wohngrundstücke. Nah zur City und doch mit viel Natur umgeben ist Hohenbuschei ein Sinnbild für das grüne Dortmund.

REWE, AMAZON und Co

Die Westfalenhütte war mal ein großes Stahlwerk im Nordosten der City. Angrenzend an den Borsigplatz ist das ehemalige Gelände der Firma Hoesch heute ein Logistikpark für die großen Handelsmarken. Attraktiv ist die Lage mitten an den Drehkreuzen der Autobahnen A1, A2, B1 (A40) kombiniert mit einer kurzen Distanz zu der Innenstadt und den Wohnstadtteilen. Die überwiegende Zahl der Mitarbeitenden kann mit dem Rad oder Bussen und Bahnen den Weg zur Arbeit bewältigen.
Der Handelskonzern REWE konzentriert vier seiner  Lager hier auf ein neues 30 Prozent weniger Energie verbrauchendes modernes Frischelager - so groß wie sechs Fußballfelder. Durch den neuen Standort werden allein für den Lebensmitteltransport 1 Million Transportkilometer gespart. Ladesäulen für E-Autos, moderne Straßen und naturbelassene Freiflächen lassen die Westfalenhütte völlig verändert aussehen. An die Geschichte erinnert schon heute nur noch das Hoesch-Museum nördlich des Borsigplatzes.

Dänisches Design trifft Nerv

Der Hafen ist das puslierende Gewerbegebiet im Herzen der Stadt, direkt am Kanal. Sieben Hafenbecken sammeln Spezialunternehmen sowie materialintensive Branchen -allesamt echte Schwergewichter und zum großen Teil europäische Champions in ihrem Geschäft. Das einzige Sorgenkind war bisher die Speicherstraße, die den Hafen im Osten zur Innenstadt hin abgrenzt. Nun wird mit dem preisgekrönten Entwurf eines dänischen Architekturbüros auch dieser Bereich zu einem hochwertigen Standort entwickelt. Zugleich nimmt die Stadt den südlichen Teil der Speicherstraße in Angriff. Hier wird die Akadmie für digitale Künste angesiedelt, hier entstehen moderne Gebäude für Medienmacher. Für den Besucher und Bewohner gibt es dazu eine Hafenmeile zum Flanieren und Pausieren. Der Digitalarbeiter trifft den Handarbeiter - im Hafen immer auf Augenhöhe und mit Respekt.

Citynah zurück

Die Landflucht geht weiter, der neue Standort für Familien und Alleinstehende ist idealerweise grün und citynah. Der ehemalige Betrieb Dortmund Mitte von 21 wird deshalb als Deggingshöfe komplett neu entwickelt. Die einzigartige Lage (zu Fuß zur Innenstadt) lässt dieses Filetstück zu einem begehrten Areal werden. Damit es aber auch Probleme löst und nicht schafft, wird dort energieeffizientes Wohnen in Ein- und Mehrfamilienhäusern mit einem verkehrsberuhigten Mobilitätskonzept umgesetzt. Unweit daneben entstehen zudem die neuen Hauptverwaltungen von DSW21 und DOGEWO21. Die Kita - gebaut von DSW21, betreieben von der AWO - bildet schon jetzt einen wichtigen Grundstein für das neue Familienleben in zentraler Citylage.