Seit Ende Februar 2026 hat sich die geopolitische Lage im Nahen Osten durch militärische Auseinandersetzungen weiter verschärft. Die Konfliktsituation führte zu erhöhten Unsicherheiten an den Energie- und Rohstoffmärkten, insbesondere zu steigender Preisvolatilität sowie zu Risiken hinsichtlich der Stabilität globaler Lieferketten. Diese Entwicklungen können zusätzliche Belastungen für Beschaffungsprozesse, Versorgungssicherheit und Preisniveaus im Konzern mit sich bringen.
Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Konzernabschlusses lassen sich die konkreten finanziellen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns noch nicht belastbar quantifizieren. Eine verlässliche Abschätzung ist aufgrund der dynamischen geopolitischen Lage und der daraus resultierenden Marktunsicherheiten derzeit nicht möglich.