Stadtwerke

Fast 100 Teilnehmende. Viele Fragen und Anregungen. Eine konstruktive Diskussion. Auch die erste und wiederum digitale Auflage des Bürger*innen-Dialogs zum Hafenquartier Speicherstraße im Jahr 2021 zeigte am Mittwoch (10. März) das große Interesse der Öffentlichkeit an einem der zweifellos spannendsten Dortmunder Stadtentwicklungs-Projekte. Am Ende gab es Lob für die Transparenz und das Format. „Ich finde es klasse, dass sich hier so viele engagierte Menschen beteiligen. Das ist ein wunderbarer Prozess, den ich so selten erlebt habe“, befand einer der Teilnehmenden. Ein anderer würdigte die Planungen auch inhaltlich: „Ein insgesamt schlüssiges Konzept mit tollen Ideen.“

Lob und Dank von der Bundeskanzlerin an die Kommunalwirtschaft: „Während der Corona-Pandemie hat sich einmal mehr gezeigt, dass wir uns auf die kommunalen Unternehmen verlassen können, sagte Angela Merkel (CDU) am Dienstagmorgen als Gast der Jahrestagung des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), die in diesem Jahr in digitaler Form stattfindet. „Sie sind die Garanten der Daseinsvorsorge in dieser schwierigen Zeit, und es ist dem großen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken, dass wir uns auf die Strom-, Gas- und Wasserversorgung, auf den ÖPNV und vieles mehr verlassen können.“

Seit Anfang 2021 kooperiert DSW21 eng mit der Sportstiftung NRW und unterstützt junge Athletinnen und Athleten, die vor der schwierigen Situation stehen, die Herausforderungen von Studium und sportlicher Laufbahn unter einen Hut zu bringen. Im Herbst wird die Zusammenarbeit sogar noch intensiviert. Dann schreibt DSW21 insgesamt drei Trainee-Stellen für Top-Sportler im Übergang zum Beruf aus.

Seit dem 22. Februar kommen wieder Kinder und Jugendliche aus Grundschulen, Förderschulen und Abschlussklassen zum Präsenzunterricht in die Schulen. DSW21 hatte sich bereits vor Wochen darauf vorbereitet, dass der Bedarf wieder langsam steigt. Ein kurzes Fazit nach dem ersten Tag Schulverkehr: Das Konzept mit knapp 400 zusätzlichen Fahrten funktioniert gut.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat DSW21 einen Förderbescheid in Höhe von insgesamt 13,6 Mio. € für das Projekt »StromFahrer« übergeben. Im Rahmen des Projekts wird das Dortmunder Verkehrsunternehmen seine Flotte bis Mitte 2022 mit 30 elektrisch angetriebenen Gelenk-Bussen ergänzen und gleichzeitig die dafür notwendige Lade-Infrastruktur am Betriebshof Brünninghausen aufbauen.

Deutliche Kritik übt die Dortmunder Stadtwerke AG – DSW21 an der Ankündigung der Bundesregierung, nur ausgewählte Airports unter den Corona-Rettungsschirm schlüpfen zu lassen. „Warum nur 15 deutsche Flughäfen finanzielle Hilfen erhalten und der Dortmunder Flughafen dabei leer ausgehen soll, ist völlig unerklärlich“, sagt Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender der Konzernmutter DSW21 und Vorsitzender des Aufsichtsrates am Dortmund Airport21.

Wintereinbruch bremst ÖPNV in Dortmund aus
Busse bleiben am Sonntag im Depot – Stadtbahnen fahren sporadisch

Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen grundsätzlich keine Maske tragen dürfen, müssen ein ärztliches Zeugnis im Original mitführen und sich gegenüber den Mitarbeiter*innen des Verkehrsunternehmens ausweisen. Grundsätzlich gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske.
Ab 8. Februar gilt daher: Fahrgäste, die das ärztliche Zeugnis nicht im Original vorzeigen und sich nicht ausweisen können, müssen das Fahrzeug bzw. die Haltestelle verlassen.

Ab dem 1. Februar fahren zusätzliche Busse morgens, mittags und nachmittags, die später auch im Schulverkehr für Entlastung sorgen werden. Weitere Verbesserungen des Angebots, die den Fahrgästen insgesamt mehr Fahrtoptionen einräumen, sind die Verlängerung der U45, die Erweiterung der Linie 440 bis Aplerbeck sowie der neue Linienweg der Linie 456.

Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) gehören zu den 650 besten Arbeitgebern Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ranking, das das Magazin „Stern“ gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut Statista erstellt hat

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