Unternehmen DSW21 - Vorstandsmitglieder

Vorstand DSW21

Guntram Pehlke
Vorstandvorsitzender

Hubert Jung
Verkehrsvorstand

Jörg Jacoby
Finanzvorstand

Harald Kraus
Arbeitsdirektor

Guntram Pehlke

Der am 12. Juli 1960 in Salzgitter geborene Diplom-Kaufmann studierte nach Schulausbildung und Wehrdienst bis 1988 in Braunschweig und Göttingen Wirtschaftswissenschaften. Seinen beruflichen Einstieg hatte er 1988 im »Internen Rechnungswesen« der Metallgesellschaft AG im Werk Langelsheim.

Von 1990 bis 1992 gehörte er der Bezirksregierung Braunschweig als Dezernent und Wirtschaftssachverständiger an. Ab 1992 war er Stadtkämmerer und Gesundheitsdezernent der Stadt Salzgitter, bevor er im Jahr 2000 zum Stadtkämmerer der Stadt Dortmund gewählt wurde. Dieses Amt bekleidete er bis zum 31. Mai 2006. Die wirtschaftlich schwierigen Zeiten für die Kommune im Wandel von der Stahl- zur Dienstleistungsstadt managte Guntram Pehlke durch einen beispiellosen Kurs aus Spar- und Investitionsmaßnahmen. Dieser war beispielhaft für Städte mit ähnlichen Herausforderungen wie Manchester, Birmingham und Antwerpen.

Seit 2006 ist Guntram Pehlke an der Spitze von DSW21 – Dortmunder Stadtwerke AG. Seine Bestellung in die Leitung von DSW21 datiert bis 2021.

DSW21 gehört zu den TOP 100 Unternehmen in NRW. Als eines der größten Stadtwerke in Deutschland ist DSW21 ein modernes Unternehmen, das aktiv die Veränderungen und immer neuen Bedürfnisse der Daseinsvorsorge umsetzt und zur einzigartigen Erfolgsgeschichte des Strukturwandels in der Großregion Dortmund beigetragen hat. Guntram Pehlke hat durch konsequente Bündelung der Geschäftsfelder unter dem Dach DSW21 die Marke Stadtwerke nachhaltig zukunftsfähig ausgestaltet und positioniert.

Guntram Pehlke steht seit 2006 an der Spitze der Unternehmung. Insbesondere die Herausforderungen im Energiemarkt sind unter dem Dach der DSW21-Gruppe für die kommunale Versorgung eindrucksvoll gemeistert worden.

Der in Europa einzigartige Umbau eines ehemaligen Stahlwerks in einen See mit Wohnbebauung (Phoenixsee) ist Teil seiner erfolgreichen unternehmerischen Entscheidungen. Hierzu gehört auch die Konsolidierung der Wohnungsgesellschaft DOGEWO21 zu einem der größten und erfolgreichsten Vermieter in der Westfalenmetropole.

Als Energieexperte gehört Guntram Pehlke zu den gefragten Rednern auf internationalen Kongressen. Seine Expertise ist in zahlreichen Interessenverbänden gefragt.

Aktuell stellt sich Guntram Pehlke kritisch zu den Plänen von RWE und E.On, die innogy aufzulösen und die beiden Energieriesen neu zu ordnen. Als gefragter Gesprächspartner im Handelsblatt, ZDF heute, Welt und weiteren Medien legt Stadtwerkechef Pehlke vor allem die kommunale Sicht auf die ersten veröffentlichten Pläne in Bezug auf Standorte und Mitarbeiter dar.

Als Oberst der Reserve ist er eingeplant als stellvertretender Kommandeur und Chef des Stabes des Landeskommando Niedersachsen.

Am 17. Januar 2019 wurde Guntram Pehlke neuen VKU- Vorsitzenden der NRWLandesgruppe gewählt.
Aus der Pressemeldung zur einstimmigen Wahl:  In den nächsten Monaten stehen entscheidende Weichenstellungen für die kommunale Energiewirtschaft an. „Die Umsetzung der Beschlüsse der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ werden NRW besonders betreffen. Hier gilt es, klare Positionen für den Wandel zu vertreten und NRW Chancen durch die Transformation des ganzen Kraftwerksparks zu eröffnen“, so Pehlke. Dabei komme vor allem der anstehenden Erarbeitung einer Energieversorgungsstrategie NRW Gewicht zu. Wichtig, so Pehlke weiter, „ist auch, die Rahmenbedingungen für die kommunale Wasser- und Abwasserwirtschaft eng zu begleiten“.

Am 12. März 2019 wurde Guntram Pehlke auf Bundesebene als Vizepräsident für den Bereich Energie des VKU gewählt.

Verbandstätigkeiten


• VKU Verband kommunaler Unternehmen e. V.
(Vizepräsident Bereich Energie, Präsidium u. Bundesvorstand)

• VKU-Leitauschuss für Energiewirtschaft

• VKU Landesgruppe NRW
(Landesgruppenvorsitzender)

• if.E - Innovationsforum Energiewende

• Wirtschaftsforum der SPD e. V.

• HÖV Haftpflichtverband öffentlicher Verkehrsbetriebe

• SGK - Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

• Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung – Arbeitsgruppe Umwelt u. Energie

• Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) e.V.
(Mitglied im Verwaltungsrat)

• KSA Kommunaler Schadenausgleich westdeutscher Städte
(Vorstandsmitglied)

• Stiftung für das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte
(Stellv. Stiftungsvorsitzender)

• Kulturstiftung Dortmund (Initiative der Dortmunder Wirtschaft)
(Beiratsmitglied)

• Förderverein der Dortmunder Kinderoper

• IFR Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund
(Beiratsmitglied)

• Reinoldigilde zu Dortmund

• Industrieklub Dortmund

Funktionen und Mandate


• Vorstandsvorsitzender DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG

• Aufsichtsratsvorsitzender STEAG GmbH

• Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Gelsenwasser AG

• Aufsichtsratsmitglied der WV Energie AG

• Aufsichtsratsmitglied Westnetz GmbH

• Mitglied IBC Retail der Innogy SE

• Aufsichtsratsvorsitzender Dortmund Airport

• Aufsichtsratsmitglied DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH

• Aufsichtsratsmitglied EDG Entsorgung Dortmund Holding GmbH

• Aufsichtsratsmitglied EDG Entsorgung Dortmund GmbH

Hubert Jung

Seit 2003 leitet Hubert Jung das Verkehrsressort als Vorstand von DSW21. Die konsequente Ausrichtung auf die steigenden Anforderungen der mobilen Gesellschaft basieren auf seiner umsichtigen und nachhaltigen Erneuerung der umgebenden Infrastruktur. Vom Handy-Ticket über Nacht-Tarife und bedarfsorientierte Verkehre reicht das Spektrum der Angebote, basierend auf dem engmaschigen Takt einer deutschen Großstadt. Hinzu kommt die besondere Herausforderung durch die größte deutsche Fußballarena, die mindestens zwei Mal im Monat eine organisatorische Herkulesaufgabe beinhaltet. Weltmeisterschaften, europäischer Spitzenfußball und Stadion-Events im Signal Iduna Park kommen regelmäßig hinzu und sind internationale Aushängeschilder. Aber auch die Messen und Events in den Westfalenhallen sind europäische Glanzpunkte, deren Anbindung die Königsdisziplin im Nahverkehr bedeutet.

Hubert Jung leitet das Verkehrsressort mit ganzer Leidenschaft und besonderem Augenmerk auf die Strahlkraft, die Dortmunder insbesondere in solchen Herausforderungen entwickelt.

Geboren wurde Hubert Jung 1955 in Gießen/Lahn. Nach Abitur und Grundwehrdienst erfolgte ein Jurastudium mit dem 1. und 2. Staatsexamen. Der erste berufliche Meilenstein war die Tätigkeit als Verwaltungsrichter in Gelsenkirchen, ausgeübt von 1981 bis 1994. 1994 erfolgte seine Berufung als Richter am Oberverwaltungsgericht NRW in Münster. Dort hat sich Hubert Jung primär mit Planfeststellungsverfahren für Verkehrswege befasst – eine wichtige Weichenstellung für seine spätere Aufgabe im hochkomplexen Verbund des Nahverkehrs mit Schnittstellen zu Nachbarunternehmen, Bahnbetrieben, Verbänden und Nahverkehrsverbünden. Seit 2003 leitet Hubert Jung als Verkehrsvorstand eines der größten Nahverkehrsunternehmen in Deutschland. Mehr als 130 Millionen Fahrgäste pro Jahr wollen hier bewegt und in einer wachsenden, nachfragestarken Metropole zufriedengestellt werden.

Durch sein hohes Fachwissen ist Hubert Jung auf europäischer und internationaler Ebene gefragt. Zudem agiert Hubert Jung innerhalb der Netzwerke der Mobilitätsdienstleister, um konsequent die hohe Nutzung und Akzeptanz des Nahverkehrs in der Ruhrregion auszubauen und für die Zukunft zu rüsten.

Die schnelle Anbindung des neuen Amazon-Logistikzentrums durch DSW21 in Dortmund ist ein sichtbares Zeichen dieser Haltung, in der sich der Nahverkehr an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und Infrastruktur als Hintergrundsystem für die eigentlichen Lebensaufgaben gesehen wird.

Politisch gesellschaftlich engagiert und interessiert war Hubert Jung von 1977 bis 1985 Stadtverordneter der Stadt Lahn – später Gießen/Lahn – sowie Mitglied im Rat der Stadt Dortmund von 1989 bis 2002, zuletzt auch als Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Stadtentwicklung und Wohnen.

Heute nimmt Hubert Jung neben seiner Aufgabe als Verkehrsvorstand von DSW21 folgende Tätigkeiten und Ämter wahr:

Vorsitzender des Verwaltungsrates Tram und zugleich Vizepräsident des VDV

Mitglied des Ausschusses für Recht des VDV

Mitglied der EU-Commission der UITP

Mitglied der Aufsichtsräte der Dortmunder Hafen AG, der  Flughafen Dortmund GmbH und der Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH (stellv. Vorsitzender)

Ehrenamtlicher Handelsrichter am Landgericht Dortmund

stellvertretender Vorsitzender des Caritasrates des Caritasverbandes Dortmund e.V.

Jörg Jacoby

Der 1967 in Dortmund geborene Betriebswirt liebt Herausforderungen. In idealer Weise verbindet Jörg Jacoby Fachwissen und Praxisnähe. Die Zahlen eines Unternehmens haben immer zwei Seiten: Der eine erstellt sie, der andere prüft sie. Soweit die Theorie, doch das hochkomplexe Finanzmanagement erfordert Spezialisten mit dem Blick über den Tellerrand und akribischer Detailarbeit.

Hier kommt Jörg Jacoby zugute, dass er sowohl die praktische Arbeit in Zahlenwerken als ausgebildeter Bürokaufmann kennt, als auch die größeren Zusammenhänge sieht. Im Studium der Betriebswirtschaftslehre (1992 bis 1996) konzentrierte sich Jörg Jacoby deshalb zielgerichtet auf die Bereiche Controlling/Rechnungswesen sowie Betriebliche Steuerlehre/Wirtschaftsprüfung.
Der erfolgreiche Studienabschluss eingebettet in eine Vita mit mehreren Karrierestationen innerhalb der Bundeswehr waren die ideale Voraussetzung für eine Prüfertätigkeit bei der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers – kurz pwc – von 1996 bis Ende 2000.
2001 stieg Jörg Jacoby als Fachmann für das Beteiligungsmanagement in die Kämmerei der Stadt Dortmund ein, wechselte aber schon 2003 im Zuge der Neuaufstellung der damaligen städtischen Kliniken in das Klinikum Dortmund auf den Posten des Abteilungsleiters Finanz- und Rechnungswesen und bekleidete dort auch das Amt des stellvertretenden Verwaltungsdirektors.

2008 wechselte Jörg Jacoby zu den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) und wurde Prokurist und Direktor für den Bereich Finanzen und Beteiligungen. In der Ära Jacoby wurden Projekte u.a. wie der Phoenixsee fertiggestellt. Zugleich musste das Top-Stadtwerk DSW21 mehrere Optimierungsprogramme durchführen, um dem gewachsenen Marktdruck standzuhalten.

Auch die drastisch wachsenden Pensionsrückstellungen, die Finanzierung der Investitionen in die anspruchsvolle Infrastruktur der wachsenden Metropole Dortmund sowie die Umsetzung moderner und rechtskonformer Buchhaltung, Einkaufsprozesse sowie Finanztransaktionen in einem Unternehmen der Dimension DSW21 sind Aufgabenfelder, die Jörg Jacoby in seinen zwölf Jahren bei DSW21 erfolgreich umgesetzt hat.

Innerhalb des Konzerns DSW21 ist Jörg Jacoby als Fachmann an wichtigen Schaltstellen als Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitglied oder Gesellschaftervertreter eingebunden, u.a. als Geschäftsführer der neu gegründeten d-port21 sowie als Aufsichtsratsmitglied bei den Stadtwerken Schwerte, der Wohnungsgesellschaft DOGEWO21, der Entsorgung Dortmund (EDG), der Dortmunder Hafen AG, der Steag oder der Gelsenwasser AG.  Jörg Jacoby vertritt zudem DSW21 im Wirtschaftsausschuss des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

Der begeisterte Sportler ist verheiratet und hat einen Sohn. Insbesondere der in Dortmund traditionell stark verwurzelte Radrennsport hat es Jörg Jacoby angetan. Enorme Etappen sind für den Finanzexperten Herausforderung und Entspannung zugleich. Im Radsport wie auch in den langjährigen Finanzgeschäften sieht Jörg Jacoby Parallelen: Vorausschauen, Kräfte einteilen, Reserven haben, Ziele konsequent verfolgen – dies alles gepaart mit einer hohen Fachkompetenz, denn Geld bewegt etwas, aber nicht das Geld bewegt. Oder mit den Worten des Klassiker-Siegers im Radsport Peter van Petegem:
„Man muss jeden Stein kennen, jede Steigung, jede Kurve, sonst hat man keine Chance auf den Sieg.“


weitere Ämter und Funktionen (Übersicht):

Geschäftsführer d-port21

Geschäftsführer Wasser und Gas Westfalen GmbH

Aufsichtsrat Stadtwerke Schwerte

Aufsichtsrat DOGEWO21

Harald Kraus

Arbeitsdirektor Harald Kraus kennt die Stadtwerke-Welt aus nahezu allen Blickwinkeln. Als Auszubildender, Angestellter, Führungskraft sowie Betriebsrat, Aufsichtsrat und bis hin zum Aufsichtsratsvorsitzender wirkte er in Bonn und Köln bevor er 2019 als Arbeitsdirektor und somit als Manager nach Dortmund berufen wurde.

Seit 2010 ist Harald Kraus als freigestellter Betriebsrat der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), ab 2015 als Betriebsrats-Vorsitzender, der Aktivposten für alle Formen der Mitbestimmung und der daraus resultierenden Managementaufgaben. Harald Kraus stellt mit seinen Tätigkeiten für die KVB überzeugend dar, dass die Mitbestimmung der Arbeitnehmer ein fester Erfolgsfaktor kommunaler Unternehmen ist. Kommunale Unternehmen – insbesondere Stadtwerke - sind in der Region verbundene Unternehmen mit einer sehr langen Tradition und der stets neu zu definierenden Aufgabe, die Stadt für ihre Bewohner in den Basistechnologien Energie, Wasser, Mobilität zukunftsfähig aufzustellen.

Führung, Strategie und entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft lauten die Aufgaben von Harald Kraus im Kontrollgremium Aufsichtsrat der KVB und SWK (Stadtwerke Köln) – als Mitglied ab 2002 sowie in den Schlüsselpositionen als stellvertretender Vorsitzender sowie Vorsitzender (2015 bis 2019).

Harald Kraus steht dabei mit seiner Person für die Vernetzung mit anderen Stadtwerken sowie zu allen relevanten Gruppen. Es geht dem zielbewussten Rheinländer dabei um nicht weniger als die Stadtwerke 4.0. Schon die Betriebsratsarbeit hat er unter dem Stichwort Digitalisierung konsequent auf einen professionellen und strategischen Weg geführt, der sich an der Maxime „Agieren statt Reagieren“ messen lassen muss.

In der Funktion des Arbeitsdirektors hat Harald Kraus bei DSW21 jetzt wohl die Seite des Schreibtisches von den Arbeitnehmern zu den Arbeitgebern gewechselt, sieht dies aber auch als konsequenten Schritt in seiner 30jährigen Erwerbsbiografie: Als ständige Weiterentwicklung einer gelebten Mitbestimmung.

Bei DSW21 steht Harald Kraus vor der Herausforderung, das Erfolgsmodell Stadtwerke in der Metropole Dortmund mit den vielfältigen Vernetzungen in der Ruhrregion für das 22. Jahrhundert nachhaltig aufzustellen. Dabei geht es für den 1965 Geborenen um greifbare Erfolge, nicht um dehnbare Strategiepapiere und laut verkündete Absichten. Der Wandel muss die Kunden und Mitarbeiter wirksam erreichen und auch begeistern. „Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz“ hat Mark Twain einmal gesagt, ein Ausspruch, der auf Harald Kraus und sein Selbstverständnis passt.

Begonnen hat Harald Kraus als Energieanlagenelektroniker bei den Stadtwerken Bonn, nach der Ausbildung von 1981 bis 1985 arbeitet er als Fahrleitungsmonteur. 1990 wechselt Harald Kraus zu den Kölner Verkehrsbetrieben, als Leiter in der Signaltechnik stellte er die Weichen für einen modernen, digitalen Nahverkehr in der Millionenstadt. 2019 beruft ihn die Findungskommission zum neuen Arbeitsdirektor von DSW21 – Dortmunder Stadtwerke AG.

Seit 1981 ist Harald Kraus Mitglied der Gewerkschaft ver.di, seit 1998 in der SPD. Harald Kraus wurde am 26. Dezember 1965 in Bonn geboren. Er hat zwei erwachsene Kinder, lebt in einer festen Partnerschaft und wohnt in Dortmund.

Harald Kraus ist Träger der Dortmunder Ehrennadel, verliehen für sein Engegament gegen Rechtsextremismus.
Zudem arbeitet Harald Kraus im Vorstand des SIEH - Städtisches Institut für erzieherische Hilfen sowie als Vorstandsmitglied in der VDV Akademie.